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Neue Programme |
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Mauerwerksnachweis MWX Das Programm MWX ist ein allgemeines Bemessungsprogramm zum Nachweis der Tragsicherheit von einzelnen Wänden aus künstlichem Mauerwerk mit rechteckigem Querschnitt. Der Nachweis kann nach dem vereinfachten oder dem genaueren Berechnungsverfahren erfolgen. Neben vorwiegend auf Druck beanspruchtes Mauerwerk können auch horizontal in Scheiben- und Plattenrichtung beanspruchte Wände nachgewiesen werden. Damit ist der Nachweis von Aussteifungsscheiben möglich.
Die Bemessung kann wahlweise nach jeweils in Verbindung mit den Nationalen Anhängen - ÖNORM B 1996-1-1 |
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Das Programm führt den allgemeinen Grundbruchnachweis für mehrschichtige Böden, deren Reibungswinkel um nicht mehr als 5 Grad vom mittleren Reibungswinkel abweichen. Weiterhin werden die Nachweise für Kippen, Lagesicherheit, zulässigen Sohldruck sowie Gleiten geführt. |
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Das Programm BTII führt
Tragsicherheitsnachweise an geraden, beliebig gelagerten Stabsystemen
mit offenen dünnwandigen, also torsionsgefährdeten Querschnitten aus
Stahl. Die Nachweisführung erfolgt entweder auf Grundlage der
Biegetorsionstheorie II. Ordnung unter Ansatz von Vorverformungen oder
nach dem Ersatzstabverfahren, dessen Grundlage ideelle
Verzweigungslastfaktoren sind, die am Gesamtsystem ermittelt werden.
Mit dem Zusatzmodul BTII-BK erfolgt die Berechnung der
Verzweigungslastfaktoren getrennt für die Versagensfälle
Biegeknicken und Biegedrillknicken, auf deren Grundlage der
Ersatzstabnachweis nach Außerdem können in BTII jetzt auch Gelenke definiert werden. Damit ist die Grundlage geschaffen, Gelenkträger oder ähnliche Systeme zu berechnen. Der Listenpreis von BTII-BK beträgt 450.-€ |
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Heißbemessung Stahlbetonstütze B5
In der Ergänzung zum Programm B5 wird dieser Nachweis nach dem allgemeinen Verfahren auf Basis von Temperaturprofilen geführt. Dabei wird die maßgebende Einwirkungskombination für diesen Nachweis vom Programm ermittelt. Eine detaillierte Definition der Bewehrungsführung ist möglich. >> B5
- Heißbemessung >> Produktdatenblatt
B5 |
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Das genauere Nachweisverfahren für Verbindungsmittel in der neuen DIN 1052:2004 stellt Anforderungen, die eine Überschlagsrechnung kaum noch zulassen.
HO13 berechnet gebräuchliche Fachwerkknoten im Holzbau. In einem solchen Knoten werden bis zu fünf abgehende Stäbe punktzentriert verbunden. Sind alle anzuschließenden Stäbe einteilig, so werden sie mittels eingeschlitzter oder außen liegender Stahlbleche als Stahlblech-Holz-Verbindung verbunden. Alternativ kann eine mehrteilige Diagonale oder ein mehrteiliger Gurt als Holz-Holz-Verbindung angeschlossen werden. Als Verbindungsmittel werden zurzeit Stabdübel / Passbolzen / Bolzen angeboten. Ausblick Bis Ende 2008 wird die Leistung des Programms sukzessive erweitert: Als Verbindungsmittel werden Nägel, Schrauben und Dübel bes. Bauart sowie mögliche Kombinationen aus Stabdübeln und Passbolzen hinzugefügt. Zusätzlich werden ggf. notwendig werdende weitere Nachweise geführt: Nachweis als Queranschluss sowie Nachweis von Querdruck bei nur konstruktiv gesicherten Druckstäben. Des Weiteren werden geänderte Regeln nach der dann erschienenen DIN 1052:2004-A1 berücksichtigt. |
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Winkelstützmauer WSM2 Eine umfangreiche Weiterentwicklung des Programm WSM. Das bisherige und das neue Programm können parallel eingesetzt werden. Daten aus WSM können von WSM2 gelesen werden, umgekehrt nicht. Ergänzende Möglichkeiten Das neue Programm bietet dieselben Berechnungsmöglichkeiten wie das Programm WSM. Zusätzlich können geneigte Sohlfugen berücksichtigt werden. Die Geländeoberfläche hinter der Wand kann polygonal definiert und es können bis zu 21 horizontal begrenzte Bodenschichten berücksichtigt werden. Dadurch ist es auch möglich, Geländestützmauern mit dem Programm WSM2 zu berechnen. |
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Stahlbetontreppe B7 Umfangreiche Weiterentwicklung des Programms B7 mit neuer Oberfläche und exakteren Nachweisen. Das bisherige Programm B7 wird durch dieses Update ersetzt. Die vorhandenen Daten können in der neuen Version weiter verwendet werden. Neues Rechenmodell Die Schnittkraftermittlung erfolgt mit einem Stabwerkmodell unter genauer Berücksichtigung der Geometrie und der Laststellungen. Ständige Lasten und Verkehrslasten können für Treppenlauf und Podest separat definiert werden. |
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